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Hochbeet gesucht – und gefunden

Eine ganze Weile hat es gedauert, bis ich das vermutlich perfekte Hochbeet gefunden habe. Neben den passenden Maßen war es mir wichtig, auch Holz aus nachhaltiger Produktion zu nutzen.

Nachdem ich schon das Hochbeet für den Balkon selbst gebaut hatte, war ich schon drauf und dran, auch in Holland ein großes Hochbeet selbst zu gestalten. Doch dann bin ich auf eine deutsche Firma gestoßen, die den perfekten Bausatz angeboten hat.

Den Kölner Familienbetrieb “Holz und Garten” kannte ich bisher natürlich nicht. Aber nach langer Recherche im Internet, bin ich auf deren Hochbeet Rosi gestoßen. Neben der Tatsache, dass die Maße des Beetes genau meinen gewünschten 100 x 180 cm entspracht, hat mich auch die Werbung mit dem Holz aus ökologischem Anbau überzeugt.

Aufforstung und planvolle Rodung

Seit 1987 vertreibt und entwickelt das Unternehmen Gartenholzprodukte. Diese werden überwiegend aus Hölzern wie Fichte, Kiefer, Lärche oder Douglasie gefertigt. Das Holz bezieht die Firma aus nord- und mitteleuropäischen Ländern, wo Nachhaltigkeit ein selbstverständliches Prinzip ist.

Durch systematische und regelmäßige Aufforstung sowie streng reglementierte Holzernte wird sichergestellt, dass der Zuwachs viel größer als das Erntevolumen.

Ingrid Sindermann, Geschäftsführerin Holz und Garten

Bausatz in Köln abgeholt und nach Holland gebracht

Im Internet konnte ich den Bausatz bestellen und in Köln abholen. So habe ich mir die Speditionskosten gespart. Die Mitarbeiter vor Ort halfen mir, die 80 kg schweren Teile in den Kofferraum zu wuchten.

Gott sei Dank passten die Einzelteile ins Auto. Immerhin messen die Seitenteile jeweils 180 x 80 cm. Aber gut gesichert mit Gurten und geschützt mit einer alten Decke konnten wir das Beet unversehrt nach Holland transportieren.