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Holland winterfest machen

Anfang Oktober, kurz bevor auch Zeeland zum Corona-Risikogebiet erklärt wird, fahren wir in einer Nacht-und-Nebel-Aktion hin, um das Mobilheim und den Garten winterfest zu machen. Ein Abschied auf Zeit.

Den Garten hatten wir bereits im September gut vorbereitet: Kirschlorbeer geschnitten, Koniferen ebenfalls, Apfelbaum zurückgeschnitten, Hortensien gekürzt. Das Hochbeet wurde mit groben Stöcken, immer feiner werdendem Geäst gefüllt.

Am Ende kam noch Rasen drüber. Dann war die Winterfüllung für das Hochbeet fertig. Und der Garten auch. Bevor wir das Mobilheim aber dem Winter überlassen konnten, mussten die “losen” Teile ins Gartenhaus geräumt werden. Am Ende kam noch der Buddha hinein, zu schade wäre es, wenn er im Winter Schaden nähme. Er kann nun über die Dinge wachen und begrüßt und im neuen Jahr mit einem Lächeln.

Ein paar letzte Eindrücke haben wir noch fotografiert und uns dann nach weniger als 24 Stunden vor Ort auf den Heimweg gemacht. Die Rose, die am Gartentor noch geblüht hat, machte uns am meisten Freude. Als ob sie sich noch einmal richtig Mühe gemacht hat, um uns zu sagen: “Auch wir freuen uns auf die nächste Saison mit euch!”